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Berlin: Mann an Alexanderplatz von U-Bahn erfasst – Tod!

Tödlicher U-Bahn-Unfall am Abend in Berlin. Ein Mann wird von einer einfahrenden Bahn erfasst und stirbt noch im Gleisbett.

Berlin
© Morris Pudwell

Sicherheit für Berlin: Polizei, Feuerwehr und Co.

Sie sollen in Berlin für Sicherheit sorgen: Polizei, Feuerwehr und Co. Bei der Berliner Polizei sind derzeit über 27.000 Bedienstete beschäftigt. Jeden Tag gehen über den Notruf 110 in der Einsatzleitzentrale 3.700 Anrufe ein. Das sind 1,34 Millionen Anrufe im Jahr.

Schreckliche Minuten für alle Fahrgäste am Alexanderplatz in Berlin am späten Sonntagabend (3. November). Ein Mann wird vor ihren Augen von einer U-Bahn erfasst und stirbt.

Unfällen mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind in der Hauptstadt leider keine Seltenheit. Aber meist kommen die Opfer glimpflich davon. Anders in diesem Fall.

Berlin: Notarzt kann nur noch Tod feststellen

Der tödliche Vorfall soll sich nach ersten Erkenntnissen eines Reporters gegen 23.30 Uhr ereignet haben. Ein 18-jähriger Mann hielt sich wohl am Bahnsteig der U8 Richtung Hermannstraße am Alexanderplatz auf, als er aus bisher ungeklärten Gründen ins Gleisbett fiel.

Eine einfahrende U-Bahn erfasste den jungen Mann, der dadurch tödliche Verletzungen erleidet. Der eintreffende Notarzt kann nichts mehr für das Opfer tun.

Polizei in Berlin ermittelt, ob möglicherweis auch Alkohol im Spiel war

Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen den Leichnam aus dem Gleisbett. Er wurde anschließend in die Gerichtsmedizin transportiert.

Wie die Polizei mitteilte, erlitten der U-Bahnfahrer und ein Zeuge einen Schock und kamen in ein Krankenhaus.


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Die Berliner Polizei hat die Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen. Eine Sprecherin der Polizei sagte, es gebe Hinweis, dass der Mann Betäubungsmittel konsumiert habe.

Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es laut Polizei nicht. (mit dpa)

Zum Schutz der betroffenen Familien berichten wir normalerweise nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wer unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leidet oder jemanden kennt, der daran leidet, kann sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.