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Berlin: Schlimmer Flixbus-Crash auf A111 – ein Schwerverletzter

Auf der Berliner A111 ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall – daran war auch ein Reisebus mit mehreren Insassen beteiligt.

Berlin
© IMAGO/Arnulf Hettrich

Sicherheit für Berlin: Polizei, Feuerwehr und Co.

Sie sollen in Berlin für Sicherheit sorgen: Polizei, Feuerwehr und Co. Bei der Berliner Polizei sind derzeit über 27.000 Bedienstete beschäftigt. Jeden Tag gehen über den Notruf 110 in der Einsatzleitzentrale 3.700 Anrufe ein. Das sind 1,34 Millionen Anrufe im Jahr.

Wenn nicht gerade die Klimakleber der „Letzten Generation“ am Werk sind und sich auf der Straße festkleben, dann kann man über die A111 und die beiden Stadt-Autobahnen das Berliner Zentrum gekonnt umfahren. Doch manchmal geht auch hier gar nichts mehr.

Das war am vergangenen Mittwoch (9. August) der Fall. Zwischen 22.40 Uhr und Mitternacht war die A111 in Richtung Jakob-Kaiser-Platz komplett gesperrt. Der Grund ist erschütternd.

Berlin: Schwerer Zusammenprall auf der A111

Wie aus einer Polizeimeldung hervorgeht, kam es in der Nacht zu Donnerstag im nördlichen Teil des Berliner Bezirks Charlottenburg zu einem heftigen Unfall mit einem Flixbus. Der 24-jährige Fahrer des Reisebusses sei auf dem linken Fahrstreifen der A111 unterwegs gewesen – vor ihm ein Auto mit Anhänger, das auf Höhe der Weltlingerbrücke offenbar unvermittelt stark gebremst haben soll.

Der Flixbus-Lenker sei daraufhin genauso stark in sein Bremspedal gestiegen. Um einen Zusammenprall mit dem vorausfahrenden Pkw zu vermeiden, wechselte er mit dem Bus auf den rechten Fahrstreifen. Bei dieser Aktion blieb er allerdings am Heck eines anderen Autos hängen.

Berlin: Flixbus-Insassen blieben bei Unfall unverletzt

Der Wagen eines 27-Jährigen wurde bei diesem Crash so stark getroffen, dass sich auch der Fahrer selbst schwere Verletzungen zuzog – unter anderem einen Knochenbruch am Handgelenk sowie Rücken-, Kopf- und Nackenschmerzen. Nachdem ein zufällig vor Ort anwesende Mitarbeiter eines Rettungsdienstes Erste Hilfe leistete, wurde der Mann zur weiteren Behandlung von den alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht.


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Der Busfahrer und die 26 Insassen des Reisebusses blieben glücklicherweise unverletzt. Glück im Unglück – auch wenn der Schreck die nächsten Tage sicherlich noch tief sitzen dürfte.