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Neukölln: Stromprobleme in Vivantes-Klinik – SO geht es jetzt weiter

Im Vivantes Klinikum Neukölln gibt es derzeit wohl Probleme mit dem Strom. Das Technische Hilfswerk ist vor Ort.

Neukölln
© imago/Schöning

Sicherheit für Berlin: Polizei, Feuerwehr und Co.

Sie sollen in Berlin für Sicherheit sorgen: Polizei, Feuerwehr und Co. Bei der Berliner Polizei sind derzeit über 27.000 Bedienstete beschäftigt. Jeden Tag gehen über den Notruf 110 in der Einsatzleitzentrale 3.700 Anrufe ein. Das sind 1,34 Millionen Anrufe im Jahr.

Wenn es einen Ort gibt, an dem alles glattlaufen sollte, dann sind es wohl Krankenhäuser. Kommt es in einer Klinik zu Problemen, kann das schnell über Leben und Tod entscheiden.

Im Vivantes Klinikum Neukölln in Berlin-Neukölln scheint es aktuell massive Probleme mit der Stromversorgung hat. Ein Sprecher der Klinik hat jetzt bekannt gegeben, wie es weiter geht.

Neuköllner Krankenhaus im Ausnahmezustand

Das hört sich gar nicht gut an. Wie die „Deutsche Presse-Agentur“ (dpa) berichtet, wurde am Samstag (20. Januar) das Technische Hilfswerks (THW) zum Vivantes Klinikum in der Rudower Straße in Neukölln gerufen. Seit den Nachmittagsstunden sollen dort wohl technische Probleme aufgetreten sein, die die Stromversorgung des Krankenhauses beeinträchtigen.


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Wie die „B.Z.“ berichtet, soll die Notaufnahme aus diesem Grund temporär keine neuen Patienten aufnehmen können. Ein Sprecher des Technischen Hilfswerks gab an, dass auch am Samstagabend mehrere Mitarbeiter vor Ort gewesen sein sollen. Es könnte sich also um ein größeres Problem handeln.

DAS sagt die Feuerwehr

Leichte Entwarnung gibt es von Seiten der Berliner Feuerwehr. Diese teilte mit, dass es zu keinem Stromausfall gekommen sei. Die Mitarbeiter des THW seien demnach lediglich präventiv vor Ort gewesen, um Schlimmeres zu verhindern. Doch präzisere Angaben gibt es auch von dieser Stelle nicht.


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Im Sinne der Patienten wäre es allerdings natürlich enorm wichtig, dass sich die Probleme im Neuköllner Vivantes Klinikum bald lösen lassen.

Nach einem Bericht der dpa haben am Montag (22. Januar) die Reparaturbauarbeiten begonnen. Ein Sprecher der Klinik gab an, dass die die Stromversorgung über Notstromaggregate stabil liefe.

Dienstagfrüh sollen die drei laufenden Aggregate des Technischen Hilfswerks (THW) gegen die einer privaten Firma ausgetauscht werden. Wegen der anhaltenden Stromprobleme mussten am Montag einzelne Termine im Medizinischen Versorgungszentrum und in der Tagesklinik verschoben werden.