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Berlin: Drei Monate altes Baby liegt tot im Auto – Festnahme!

Hier muss etwas grauenhaftes vorgefallen sein. Die Polizei ermittelt im Bezirk Lichtenberg. Zuvor wurde das tote Baby gefunden.

© IMAGO/Frank Sorge

Sicherheit für Berlin: Polizei, Feuerwehr und Co.

Sie sollen in Berlin für Sicherheit sorgen: Polizei, Feuerwehr und Co. Bei der Berliner Polizei sind derzeit über 27.000 Bedienstete beschäftigt. Jeden Tag gehen über den Notruf 110 in der Einsatzleitzentrale 3.700 Anrufe ein. Das sind 1,34 Millionen Anrufe im Jahr.

Schock im Berliner Bezirk Lichtenberg! Im Stadtteil Alt-Hohenschönhausen ist es am Freitagabend (11. August) offenbar zu einem grausamen Verbrechen gekommen. Ein Baby wurde getötet!

Nachdem die Lage am Samstagvormittag zumindest für Außenstehende noch ungewiss, wirkte, waren Polizei und Staatsanwaltschaft bereits seit Stunden um Einsatz. Am Mittag ging die Polizei dann an die Öffentlichkeit. Es gab eine Festnahme.

Berlin: Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln

Wie die Berliner Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 37 Jahre alten Berliner. Dabei soll es sich um den Vater des Kindes handeln. Es wird erwartet, dass im Laufe des Tages Haftbefehl gegen den Mann erlassen wird.

Laut Polizei soll der Mann seinen wehrlosen Sohn ertränkt haben. Das ergab eine Sofortobduktion, die noch in der Nacht durchgeführt wurde. Nach der grausamen Tat soll er die Leiche des Kindes in den Kofferraum gepackt haben und fuhr gemeinsam mit seinen Eltern ins Unfallkrankenhaus Marzahn. Dort blieben mehrere Reanimationsversuche erfolglos. Man konnte nur noch den Tod des Kindes feststellen.

Von der Mutter fehlt jede Spur

Zu der Familie sollen auch noch eine Mutter und eine 5 Jahre alte Tochter gehören. Sie sollen während der Durchsuchungen nicht in der Wohnung gewesen sein. Wie die „BZ“ berichtet, soll die Mutter rund eine Stunde nach der Tat die Wohnung verlassen haben.


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Der Vater des Kindes wurde festgenommen. Die ganze Nacht war die Spurensicherung an einem Wohnblock in Alt-Hohenschönhausen im Einsatz. Derzeit wird zu den Motiven des 37-Jährigen ermittelt.