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Berlin: Zoff eskaliert, Mann (35) zieht Messer – vier Verletzte!

Im Berliner Stadtteil Wedding kam es am Sonntagabend zu einer brutalen Auseinandersetzung mit mindestens einem Messer.

Berlin Blaulicht
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Sicherheit für Berlin: Polizei, Feuerwehr und Co.

Sie sollen in Berlin für Sicherheit sorgen: Polizei, Feuerwehr und Co. Bei der Berliner Polizei sind derzeit über 27.000 Bedienstete beschäftigt. Jeden Tag gehen über den Notruf 110 in der Einsatzleitzentrale 3.700 Anrufe ein. Das sind 1,34 Millionen Anrufe im Jahr.

Ein brutaler Wochenausklang im Berliner Stadtteil Wedding (Bezirk Mitte). Am Sonntagabend (13. August) kam es an der Ecke Groninger Straße/Maxstraße zu einem Streit, der schnell eskalierte.

Ausgangspunkt war ein Streit zwischen einem 35 Jahre alten Mann und einem 17-Jährigen. Am Ende wurden vier Personen verletzt, zwei von ihnen schwer. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Berlin: Vier Verletzte nach Eskalation in Wedding

Wie ein Polizeisprecher gegenüber BERLIN LIVE erklärte, war am Montagmorgen noch nicht klar, worüber der Mann und der Jugendliche gestritten hatten. Die „BZ“ berichtete jedoch, dass es sich um bereits lange Zeit andauernde Streitigkeiten zwischen zwei Familien handeln soll.

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Polizei und Rettungskräfte sind in Berlin-Wedding vor Ort. Credit: Pudwell

Im Streit zog der ältere plötzlich ein Messer, bedrohte den Jugendlichen und stach zu. berichtet der Polizeisprecher. Auch zwei zur Hilfe eilende Männer im Alter von 29 und 40 Jahren wurden mit dem Messer attackiert. Einen nur am Rand stehenden 14 Jahre alten Zeugen schlug der Mann zudem mit der Faust.

Berlin: Zeugen hielten den Angreifer fest

Mehreren weiteren Zeugen gelang es schließlich, den Messer-Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Gegen den Mann wird nun wegen der Verdachts auf gefährliche Körperverletzung ermittelt.


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Während der 14-Jährige vor Ort von den Rettungskräften ambulant behandelt wurde, wurden die drei anderen Verletzten ins Krankenhaus gebracht. Der 40 Jahre alte Mann entließ sich allerdings alsbald selbst aus der Klinik. Die anderen beiden, die durch den Angriff schwerere Verletzungen erlitten hatten, blieben zunächst dort.