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Airbnb: Gast mit Hund in Ferienwohnung – „Will nicht rausgeschmissen werden“

Viele Menschen buchen ihre Unterkünfte über Airbnb, das ist besonders für längere Aufenthalte praktisch. Doch es kann auch einiges daneben gehen.

© Imago/SOPA Images, Imago/Zoonar

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Wer eine andere Stadt besuchen will, bucht inzwischen nicht selten über die Plattform Airbnb. Gerade wenn es sich um einen längeren Aufenthalt handelt, ist diese Art Übernachtungen zu buchen, deutlich beliebter als das klassische Hotel.

Doch dabei kann auch eine Menge schief gehen, wie nun ein Fall eines Gastes zeigt, der seinem Vermieter nun eine Beichte ablegen muss.

Airbnb: Hund beißt in Türrahmen

Seinen Fall schilderte der Airbnb-Mieter auf der Plattform Reddit. Er habe zusammen mit seinem älteren Hund, der noch nie Probleme gemacht hatte, für einen zehntägigen Aufenthalt in einer Airbnb-Unterkunft eingecheckt, aktuell ist der zweite Tag ihres Aufenthalts, doch schon ist etwas ganz gehörig schiefgegangen.

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Denn als der Gast das Haus verließ, um zu arbeiten und Besorgungen zu machen, habe der eigentlich so zahme und Airbnb-erprobte Hund, plötzlich in die Tür und den Rahmen gebissen. Beides hätte deutlich sichtbare Spuren davongetragen. „Ich verstehe, dass ich dafür verantwortlich bin“, schrieb der Gast und wollte Tipps dazu, wie er möglichst wenig Geld für den Schaden zahlen müsse. Zudem wollte er wissen: „Sollte ich es dem Gastgeber während meines Aufenthalts sagen? Ich möchte nicht rausgeschmissen werden.“

Tipps fallen anders aus als vom Gast erwartet

Die Antworten fielen allerdings wohl nicht so aus, wie sich der Airbnb-Gast das wohl ausgemalt hatte. Die meisten Tipps lauteten: „Informier den Gastgeber so schnell wie möglich! So hat er die Möglichkeit, die Dinge in Ordnung zu bringen, so lange du noch da bist.“ Viele wiesen auch daraufhin, dass es schlecht für den Gastgeber sein könnte, wenn weitere Gäste die Bissspuren sehen würden.


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Dem Gast selbst wurde nur mit auf den Weg gegeben, dass er aus der ganzen Geschichte eine Lektion lernen könne. Sicher nicht seine präferierte Antwort, aber mit etwas Abstand vielleicht doch ganz tröstlich.