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Airbnb: Gastgeber entsetzt – Aktion von Urlauber hätte tödlich enden können

Ein Airbnb-Vermieter berichtet von einer Story, bei der ein Mieter plötzlich in akuter Lebensgefahr schwebte.

© IMAGO/Newscom World

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Das Online-Portal Airbnb wurde bereits im Jahr 2008 gegründet. Seitdem ist die Plattform, auf der man Unterkünfte buchen und vermieten kann, nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche Menschen nutzen sie mittlerweile, um für den Urlaub den passenden Rückzugsort zu finden.

Bei diesen Wohnungsvermittlungen passieren aber hin und wieder auch kuriose Dinge. So berichtet ein Gastgeber von einer Geschichte, bei der ein Urlauber plötzlich in Lebensgefahr schwebte.

Airbnb: HIER drohte Lebensgefahr

Wer schon mal eine Unterkunft via Airbnb gebucht hat, der weiß, dass er oftmals eigenständig in ein leerstehendes Haus finden muss. So erging es auch einem Urlauber, der sich wohl ein paar schöne Tage in den USA machen wollte. Doch zum Start kam es erst mal zu reichlich Verwirrung.


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Wie sein Gastgeber auf der Social-News-Seite „Reddit“ berichtet, bemerkte er gegen 2 Uhr nachts sechs Nachrichten vom besagten Urlauber auf seinem Handy. Dieser beschwerte sich, dass er mit seiner Unterkunft nicht zufrieden sei. „Ich werde Airbnb anrufen, diese Wohnung entspricht nicht dem, was ich gemietet habe und ist sehr schmutzig. Ich glaube nicht, dass Sie es gereinigt haben“, erklärte er. Doch wenig später dann der Schock.

SO ging es weiter

Plötzlich hatte der Urlauber wohl gemerkt, dass er sich im falschen Gebäude befindet. Beim Blick ins Schlafzimmer sah er, dass zwei Menschen in ihrem Bett schliefen. Postwendend kehrte er um, verließ das Haus und schrieb an den Vermieter, dass er sich in der Straße geirrt habe und dieser seine vorherigen Nachrichten ignorieren könne. Wenig später dann das Happy-End: „Ich bin reingekommen. Dieser Ort ist sehr gut. Vielen Dank für den Keksteller. Gute Nacht“, schrieb der Urlauber reumütig.

Was nun sehr lustig klingt, hätte aber auch ganz anders ausgehen können. Da der Urlauber zum unfreiwilligen Einbrecher in ein amerikanisches Haus geworden ist, war sein Leib und Leben plötzlich bedroht. Viele Menschen besitzen in den USA nämlich eine Waffe zur Selbstverteidigung, die sie auf ihren eigenen Grundstück auch gerne mal einsetzen. So hätte der Airbnb-Mieter im schlimmsten Falle erschossen werden können.


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Am Ende ging alles gut. Bei der nächsten Buchung über das Portal sollte sich der Urlauber allerdings bei der Adresse der Unterkunft sicher sein, bevor er einfach hineingeht. Im Zweifel kann das sein Leben retten.