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Airbnb: Urlauber freuen sich auf Wochenende in den Bergen – noch vor Anreise folgt der Albtraum

Sie freuten sich auf ein paar schöne Tage in den Bergen, doch dann erhielten Airbnb-Urlauber eine Nachricht, die ihnen die Stimmung verdarb.

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© IMAGO / Herrmann Agenturfotografie

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Wenn es um Urlaub geht, dürften sich alle Menschen in einem Punkt einig sein – in der Regel sind die freien Tage immer viel zu schnell vorbei! Denn am Ende hat jeder meist nur eine begrenzte Anzahl an Urlaubstagen und die sind irgendwann eben aufgebraucht. Umso mehr gilt es, die arbeitsfreie Zeit in vollen Zügen zu genießen.

Kein Wunder, dass die Vorfreude auf die schönsten Tage des Jahres stets riesig ist. Und für den langersehnten Urlaub soll natürlich alles perfekt sein. Sobald Anreise, Unterkunft und Aktivitäten gebucht sind, kann eigentlich nicht mehr allzu viel schiefgehen. Doch manchmal machen unvorhergesehene Umstände den Reisenden einen gewaltigen Strich durch die Rechnung – wie jetzt auch einige Airbnb-Kunden erleben mussten.

Airbnb: Darum sind die Urlauber noch vor ihrer Reise außer sich

Nach langem Suchen hatten diese Airbnb-Kunden endlich ihre Traumunterkunft gefunden. Alles passte, sowohl die Größe, Lage als auch der Preis. Die siebenköpfige Reisegruppe inklusive Hund konnte es kaum abwarten, den atemberaubenden Ausblick über die Berge, den sie von Bildern kannten, selbst hautnah zu erleben.

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Aber ob es so weit am Ende wirklich kam? Unklar! Denn unmittelbar nach der Buchung der Unterkunft verpassten zusätzliche Kosten der Urlaubs-Vorfreude einen heftigen Dämpfer. Eigentlich hatten die Reisenden den Rechnungsbetrag von rund 600 Euro bereits bezahlt – einen Preis, den sie absolut angemessen fanden. Doch dann forderte der Host auf einmal mehr, wie einer der Urlauber auf der Social-Media-Plattform Reddit schreibt.

So viel sollen sie zusätzlich zahlen

50 Euro für die Nutzung der Sauna, 20 Euro pro Tag dafür, dass der Hund dabei ist und und und! Insgesamt sollen die Airbnb-Kunden nochmal 400 Euro on top zahlen, was bedeutet, dass statt 600 Euro über 1.000 Euro nur für die Unterkunft fällig wären. Die Reisenden sind sauer! Zwar handele es sich dabei um keine versteckten Kosten, da sie in der Anzeige zu finden waren, doch die Gäste stört, dass die Mehrkosten nicht in der ersten Rechnung aufgeführt waren und zudem bar an den Host zu zahlen sind.


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Drei Wochen vor ihrem Aufenthalt also die absolute Hiobsbotschaft. Ob es für die Gruppe am Ende tatsächlich in die Unterkunft ging, verrät der Urlauber in seinem Beitrag leider nicht.