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Edeka in Brandenburg: Mitarbeiter fassungslos – „Absolutes No Go“

Bei einem Edeka-Markt in Mittenwalde (Brandenburg) kam es zu mehreren drastischen Vorfällen. Nun wehren sich die Mitarbeitenden!

Brandenburg
© IMAGO/Manfred Segerer

Sechs Fakten über Edeka

Edeka gehört zu den größten Lebensmittelkonzernen in Deutschland. Die Ursprünge des Unternehmens liegen mehr als 100 Jahre zurück.

Egal ob man gerne kocht oder nicht, der wöchentliche Gang zum Supermarkt gehört für uns alle dazu. Einkaufstasche und Pfandflaschen einpacken und schon kann es losgehen mit dem Schlendern durch die Regale auf der Suche nach den neuesten Produkten oder den besten Angeboten.

Doch manch einer nutzt den Supermarkt – oder auch den Platz davor – gerne für anderweitige Aktivitäten. Einem Edeka-Markt in Brandenburg stößt das heftig auf.

Brandenburg: Edeka-Parkplatz zweckentfremdet

Gemeint ist damit aber nicht etwa ein frisch verliebtes Paar, das in den Nachtstunden in seinem Auto auf dem Parkplatz etwas Privatsphäre sucht, sondern Menschen, die den Vorplatz mit Fäkalien verunreinigen.

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Deshalb widmet sich der Edeka-Markt Thaut im brandenburgischen Mittenwalde südlich von Berlin nun mit einer dringenden Botschaft an seine Kundschaft. Auf Facebook schreiben sie: „Am vergangenen Wochenende haben wir uns einer gründlichen Parkplatzreinigung gewidmet! Denn leider gibt es Menschen, die unseren Parkplatz als Müll-Abladeplatz oder sogar öffentliche Toilette nutzen!“

„Ein absolutes No Go“

Dazu zeigt der Markt aus Brandenburg Bilder von Müllsäcken vor dem Gebäude und Kassenzetteln, Plastik- sowie Verpackungsmüll auf den Grünflächen des Geländes. Bilder der Fäkalien selbst sind zwar nicht zu sehen, doch so oder so ist klar: Das ist „ein absolutes No Go!“, wie der Markt es formuliert.

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Um nun noch einmal auf die hauseigene Kundentoilette im Gebäude aufmerksam zu machen, wurden extra Schilder aufgestellt, die sowohl das kleine als auch das große Geschäft außerhalb des eigentlichen Geschäfts verbieten.


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Ein Akt, der eigentlich jedem Menschen klar sein sollte. Doch wie immer heißt es auch hier: Jedes Verbotsschild hat seine Geschichte.