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Fressnapf mit Tipps fürs Homeoffice mit Katze – darauf musst du achten

Homeoffice mit Katze kann schnell zur Herausforderung werden. Wer allerdings die Tipps von Fressnapf beherzigt, sollte künftig keine Probleme mehr haben.

Fressnapf
u00a9 IMAGO/Westend61

Miauen, Schnurren, Gurren: Was will uns unsere Katze sagen?

Wer eine Katze zu Hause hat, kennt die gängige Geräuschkulisse, die sie verursacht. Doch was möchte unser Haustier uns mit dem Miauen, Schnurren oder auch Fauchen sagen. Wir erklären euch, wie ihr Katzensprache verstehen könnt.

Sie miaut unterm Schreibtisch, läuft durchs Bild des Zoom-Meetings oder will ständig gestreichelt werden – Katzen-Besitzern im Homeoffice dürfte genau das bekannt vorkommen.

An ungestörtes und konzentriertes Arbeiten ist in den eigenen vier Wänden mit Stubentiger nicht immer zu denken. Aber du selbst hast es in der Hand, das zu ändern. Schon mit der Umsetzung von ein paar Tipps könnte der Arbeitstag in der Wohnung mit Katze einfacher werden. Welche das sind, hat Fressnapf verraten.

Fressnapf: So kannst du deiner Katze im Homeoffice entgegenkommen

Homeoffice bedeutet für Arbeitnehmer mehr Zeit mit ihrem geliebten Haustier. Das freut nicht nur Mensch, sondern in der Regel auch die Katze. Trotzdem ist es für die Stubentiger auch eine große Umstellung, wenn sie den ganzen Tagen von ihren Besitzern umgeben sind. Sie fühlen sich schnell in ihren Gewohnheiten gestört, wie Fressnapf in seinem „Katzen-Magazin“ berichtet.

Um deinem Tier während der Tage im Homeoffice etwas entgegenzukommen, empfehlen sich geregelte Tagesabläufe. Denn nichts lieben Katze mehr als das. Eine Routine wie das vollständige Fertigmachen vor Arbeitsbeginn oder das Frühstücken am Esstisch gibt auch dem Haustier Sicherheit. Übrigens sollte deine Katze ebenfalls Teil der Routine sein.

Das solltest du tun, wenn deine Katze permanent deine Aufmerksamkeit einfordert

Plane an Arbeitstagen zu Hause bewusst Zeit mit deinem Stubentiger ein. Das kann zum Beispiel eine Spiel-Einheit am Morgen oder Schmuse-Zeit in der Mittagspause oder nach Feierabend sein. Vor allem Ersteres ist sinnvoll, um die Katze auszupowern, bevor man erst einmal mehrere Stunden mit Arbeit beschäftigt ist.

Wenn deine Katze gerne in deiner Nähe ist, empfiehlt es sich außerdem, ihr einen kuscheligen Rückzugsort nahe deines Schreibtischs einzurichten. Hierfür eignet sich ein Körbchen oder auch eine Schachtel. Dort kann dein Stubentiger schlafen und sich bei Interesse Streicheleinheiten abholen.


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Sollte deine Katze aber mehr Aufmerksamkeit einfordern, als dir lieb ist, musst du konsequent handeln. Fressnapf empfiehlt in dieser Situation zunächst, sich kurz mit dem Haustier zu beschäftigen. Anschließend sollte ihm aber wieder sein Platz zugewiesen werden. Kommt der Stubentiger dem nicht nach, sollte er ignoriert werden. Irgendwann wird die Katze ihren Platz akzeptieren. Sobald das passiert ist, empfiehlt sich ein Leckerli als Belohnung.