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Kleinanzeigen: Münzen im Angebot? Diese Berliner Anzeige gibt Rätsel auf

Bei Kleinanzeigen kann jeder Interessent im Sortiment fündig werden. Bei so manchen Angeboten sollte man allerdings vorsichtig sein…

© Imago / Bihlmayerfotografie; Future Image

Kleinanzeigen ist das größte Online-Kleinanzeigen-Portal in Deutschland

Hier findet man das reichweitenstärkste Online-Angebot in Deutschland.

Bei Kleinanzeigen lässt sich so manches Schnäppchen oder Einzelstück ergattern, dass es so vielleicht sonst gar nicht mehr im normalen Verkauf gibt. Von Kleidung über Haustierbedarf bis hin zu komplett skurrilen Angeboten ist hier sicherlich für jeden Interessenten etwas dabei.

Bei einigen Anzeigen sollte man allerdings besonders aufmerksam sein. Was wirklich dahinter steckt, lässt sich nämlich nicht immer auf den ersten Blick direkt erkennen. So dürfte es zum Beispiel auch beim Angebot eines Verkäufers aus Berlin sein…

Kleinanzeigen: Dubioses Angebot von Münzen?

Auf seinem Nutzerprofil mit dem Namen „Igor“ bietet der Verkäufer aus dem Berliner Bezirk Mitte eine Zwei-Euro-Münze an. Das Kuriose daran: Für das Geldstück aus dem Jahr 2010 verlangt der Nutzer stolze 2.000 Euro. Wer es nicht persönlich abholt, muss zusätzlich auch noch 4,50 Euro für den Versand zahlen.

Welche Besonderheit hinter der Münze steckt, die möglicherweise den äußerst hohen Verkaufswert rechtfertigen könnte, verrät der Kleinanzeigen-Verkäufer jedoch nicht. In der Beschreibung lassen sich stattdessen nur die beiden Worte „Münzen verkaufen“ finden.

Kleinanzeigen-Verkäufer seit Jahren aktiv

Und diese Aussage scheint bei dem User das Verkaufsmotto zu sein. Insgesamt 15 verschiedene Münzen bietet „Igor“ aktuell zum Verkauf an. Mindestens für 300 Euro, höchstens für 5.000 Euro. Ob er mit der Geschichte hinter den Geldstücken erst beim direkten Chat-Kontakt herausrückt? Fraglich.


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In Sachen Freundlichkeit wurde der Verkäufer zumindest von anderen Usern nur mit rund 30 Prozent bewertet – und das, obwohl er innerhalb einer Stunde antwortet und laut den Details auf seiner Seite schon seit März 2019 auf der Plattform aktiv sein soll. An seinem Profil gibt es jedenfalls noch einiges zu tun – denn das Angebot an vermeintlich ausgefallenen Münzen weckt bislang nur wenig Vertrauen.