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ARD-Star Frederick Lau über Stress mit Co-Star Kida Ramadan – „Weiß auch nicht, wie er darauf kommt“

Frederick Lau und Kida Ramadan sind die Stars der neuen ARD-Serie „Testo“. Die beiden verbindet auch privat eine Freundschaft.

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In der Glitzerwelt des Fernsehens kann es auch zwischen Kollegen mal zu kleinen Auseinandersetzungen kommen – so wie zwischen den beiden ARD-Stars Frederick Lau und Kida Ramadan. Im Mittelpunkt steht derzeit die neue Serie „Testo“, kreiert von Kida, besetzt mit seinem Kumpel Freddy.

Im Zuge des 60. Geburtstags von Nutella stand Frederick Lau Rede und Antwort für diese Redaktion. Er verrät interessante Details über seine persönlichen Vorlieben und die Beziehung zu seinem Co-Star Kida Ramadan.

ARD-Star Frederick Lau ist bekennender BVB-Fan

In der neuen ARD-Serie „Testo“ trägt Frederick ein gelbes Trikot – allerdings ohne Sponsor und Emblem. Der Schauspieler ist ein bekennender Fan von Borussia Dortmund bestätigt, dass besagtes Fußballtrikot dem eines bekannten Vereins aus Nordrhein-Westfalen nachempfunden ist.

Die Trikotnummer, die er in der Serie auf dem Rücken trägt, ist die der BVB-Legende Karl-Heinz Riedle. Ob er die Glückszahl 13 in der Serie auf dem Rücken tragen darf, hat er mit dem Fußballer vorher sogar abgesprochen.: „Ich habe mit Kalle Riedle telefoniert und gefragt, ob ich das machen darf. Und er hat es mir erlaubt“, so der ARD-Star.

Fußball-Vorlieben führen zu liebevollen Streitigkeiten zwischen den ARD-Stars

Die Wahl des Trikots scheint eine bewusste Entscheidung zu sein, die Lau in seine Rollen integriert, vor allem wenn er an der Seite von Kida Ramadan arbeitet. „Ja, also wenn ich mit Kida eine Serie oder einen Film mache, dann trage ich eigentlich meistens ein BVB-Trikot. Das hat sich irgendwie eingebürgert“, erklärt er.

Interessanterweise ist Kida Ramadan im Gegensatz zu Lau ein Fan des FC Bayern München, was zu einer liebevollen Rivalität geführt hat. Als das Thema Fußball zur Sprache kommt, bestätigte eine lachende Annika Lau, die ebenfalls beim Interview anwesend ist, dass es zwischen den beiden durchaus ‚Stress‘ gebe. Lau kommentierte die Fanwahl seines Kollegen mit einer gewissen Verwunderung: „Ja, ich weiß auch nicht, wie er darauf kommt, dass er Bayern-Fan ist. Deshalb reden wir in letzter Zeit auch weniger über Fußball. Aber das ist okay, ich erlaube es ihm“.


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Die Serie „Testo“ wird für deutsche Fernsehzuschauer sicherlich ein Highlight, nicht zuletzt wegen der persönlichen Nuancen der Schauspieler. Obwohl der Fußball ihre Freundschaft auf eine harte Probe zu stellen scheint, zeigt sich, dass die Leidenschaft für den Sport und die Loyalität zu ihren Vereinen einen interessanten Einblick in die Dynamik zwischen den Schauspielern bietet.