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Meghan Markle musste Hochzeit von Duke of Westminster fernbleiben – Experte enthüllt Grund

Die royale Traumhochzeit des Duke of Westminsters hätte sich wohl jeder gerne angeschaut. Doch Meghan Markle musste zu Hause bleiben.

Meghan Markle
© IMAGO/Stephen Lock / i-Images

Das ist Meghan Markle

Sie ist die Frau des englischen Prinzen Harry. Wir stellen Meghan Markle vor.

In der Prachtkathedrale in Chester ereignete sich kürzlich die royale Traumhochzeit des Jahres. Hugh Grosvenor, der 7. Herzog von Westminster, gab seiner Olivia Henson vor den Augen hoher Ehrengäste das Ja-Wort.

Der 33-jährige Milliardär ist dem britischen Königshaus seit seiner Kindheit eng verbunden, insbesondere den Prinzen William und Harry, da schon sein Vater Gerald ein Vertrauter des damaligen Prinzen von Wales, Charles, war. Klar, dass auch die Einladungen an die Royals ausgesprochen wurden – doch lediglich William tauchte an dem besonderen Tag seiner Freunde auf. Warum Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan Markle der Hochzeit sogar fernbleiben sollten, enthüllt jetzt ein Experte.

Meghan Markle: Anwesenheit hätte „Mediensturm“ ausgelöst

Sowohl Prinz Harry als auch Meghan verpassten die Hochzeit von Harrys engem Freund, dem milliardenschweren Herzog von Westminster. Schon zuvor wusste der „Mirror“, dass der Herzog von Sussex ein „Save the date“ für die Trauung abgelehnt hat, um eine „unangenehme“ Begegnung mit Familienmitgliedern zu vermeiden, denen er nicht mehr nahesteht.

Dass die ehemaligen Royals an dem großen Spektakel nicht teilnahmen, hat wohl auch strategische Hintergründe gehabt. So stellen Experten in den Raum, dass Meghan einen „Mediensturm“ ausgelöst hätte, wenn sie dabei gewesen wäre. Schließlich betrat sie seit der Beerdigung von Queen Elizabeth keinen britischen Boden mehr. Nach allem, was passiert ist, weiß auch Markle, dass nicht jeder aus der hochkarätigen Gesellschaft, die sich am Freitag (7. Juni) im nordwestenglischen Chester versammelte, gut auf sie zu sprechen ist.

Meghan Markle: Einladung „niemals“ angenommen

Auch die Verbindung zu Schwager Prinz William, der sich Gast der Hochzeit nennen durfte, trug zum Fehlen Meghans bei.

Royal Experte Richard Fitzwilliams weiß, dass die „tiefe Kluft innerhalb der königlichen Familie dafür gesorgt hat, dass Harry und Meghan niemals eine Einladung zur Hochzeit von Hugh Grosvenor annehmen würden.“ Dabei ist der Herzog von Westminster sogar der Patenonkel von Archie, dem gemeinsamen Sohn der Sussexes.

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Doch das Zusammentreffen mit William wäre unvermeidbar gewesen. Denn dem Prinzen von Wales kam während der Trauung die wichtige Rolle des „Ushers“ zu, der als Platzanweiser für Ehrengäste in der Kirche fungiert. Demnach hätte er auch seinen Bruder Harry und dessen Ehefrau Meghan Markle zu ihren Sitzen geleiten müssen.



Wie „People“ berichtete, haben „beide Seiten zugegeben, dass es für Prinz Harry und Meghan Markle schwierig sein würde, teilzunehmen.“ Letztendlich soll es sich um eine „Übereinkunft zwischen den Freunden“ gehandelt haben, so eine Quelle.