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Formel 1: Horror-Aussagen von Haas-Teamchef – Nico Hülkenberg hört schockiert zu

Nico Hülkenberg hat gehofft, in der Formel 1 nicht mehr im hinteren Feld fahren zu müssen. Doch von seinem Teamchef gibt es bittere News.

© imago (Montage)

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Über kaum ein Team wurde in den vergangenen Wochen in der Formel 1 so viel berichtet, wie über Haas. Schließlich hat das Team zu Beginn des Jahres einen Hammer verkündet: Günther Steiner wird nicht als Teamchef in das Jahr 2024 gehen. Ayao Komatsu übernimmt nun beim US-Rennstall.

Vom Japaner gibt es gleich direkt schlechte Nachrichten. Es geht dabei um das neue Formel-1-Auto von Haas, das schon bald präsentiert wird. Für Nico Hülkenberg sind diese News eine Katastrophe.

Formel 1: Horror-Aussagen von Haas-Teamchef

Es sind wilde Tage, die Ayao Komatsu hinter sich und noch vor sich hat. Der Japaner ist neuer Formel-1-Teamchef bei Haas und steht im Rampenlicht. Ein Thema, dass das Team noch beschäftigen wird, ist das neue Auto. Wird der Bolide in diesem Jahr schneller sein als sein Vorgänger? „Ja, das Auto stellt einen deutlichen Fortschritt dar. Aber ist es gut genug? Nein“, so der Japaner deutlich.


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Was sind die Gründe dafür? Komatsu verrät, dass Haas „erst sehr spät“ mit der Entwicklung begonnen habe. Diese Entwicklung habe zudem unter dem späten Konzeptwechsel in der Saison 2023 gelitten.

Im vergangenen Jahr hatte Haas ein einziges Update und das erst beim USA-Grand-Prix – rund ein Monat vor Saisonende. „Und indem wir das Austin-Update umgesetzt haben, haben wir unsere Ressourcen ein bisschen verlagert. Deshalb bin ich realistisch, was das Auto angeht, das wir in Bahrain haben werden, aber nicht im negativen Sinne“, erklärt Komatsu.

Nico Hülkenberg hört genau hin

Motivierend hört sich das für Nico Hülkenberg nicht an, der in seinem ersten Formel-1-Jahr mit Haas etliche Probleme hatte. Der einzige Deutsche im Fahrerfeld hatte große Hoffnungen für 2024, die jetzt allerdings durch Komatsus Aussagen wohl zerstört wurden. Dass Haas in dieser Saison vom letzten Platz wegkommt, sehen nur die wenigsten Experten.

Aber nicht nur Komatsu ist besorgt. Auch Eigentümer Gene Haas erklärte, dass er vor dem Bahrain-GP zittere (hier mehr dazu). „Meine größte Sorge ist, wenn wir nach Bahrain fahren“, gibt der Amerikaner zu. „Wir müssen mit einem fahrbereiten Auto aufkreuzen. Vielleicht eher ein Management- und Engineering-Ansatz – wir werden sehen, ob das Vorteile bringt.“


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Haas rennt vor dem Saisonstart die Zeit davon. Am 11. Februar will das Team das neue Auto präsentieren. Zwei Tage später stehen dann die Wintertests in Bahrain statt.