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Formel 1: Albtraum für Perez – und es kommt noch schlimmer

In der Formel 1 kassiert Sergio Perez den nächsten Rückschlag. Der Kanada-GP hat für ihn bittere Konsequenzen.

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Wenige Tage nach seiner Vertragsverlängerung bei Red Bull hat Sergio Perez in der Formel 1 einen heftigen Rückschlag eingesteckt. Der Große Preis von Kanada war für den Mexikaner ein reiner Albtraum.

Aber es sollte noch schlimmer kommen: Perez nimmt aus dem Formel-1-Rennen in Kanada auch noch eine Strafe für den nächsten Grand Prix in Spanien mit. Er muss drei Plätze weiter hinten starten.

Formel 1: Perez nachträglich bestraft

Aus in Q1 und Startplatz 16 – für Perez begann das Wochenende in Kanada schon denkbar schlecht. Im Rennen kollidierte er kurz nach dem Start mit Pierre Gasly, konnte sich danach aber auch nicht wirklich nach vorne arbeiten.

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In der 53. Runde war das Rennen für Perez dann auch vorbei. Er verlor die Kontrolle über sein Auto und knallte in die Bande. Die Folge: ein kaputter Heckflügel. „Ich habe in Kurve 6 einen Fehler gemacht, ich habe den nassen Fleck berührt, und wenn man das tut, ist das Spiel vorbei, und leider ist das passiert“, sagte Perez über den Vorfall. Um kein weiteres SafetyCar auszulösen, fuhr er auf Anweisung seines Teams aber noch bis zur Box – ein Fehler, wie sich im Nachgang herausstellen sollte. Perez wurde dafür bestraft.

Red Bull missachtet Sicherheitsaspekte

„Nach einem Kontakt mit den Leitplanken in Kurve 6 setzte der Fahrer [Perez] die Fahrt für den Rest der Runde mit einem erheblich beschädigten Auto fort und verlor dabei mehrere Kohlefaserteile auf dem Weg zurück an die Boxen“, heißt es in der Erklärung des Stewards.


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Und weiter: „Das Team bestätigte in der Anhörung, dass dem Fahrer geraten worden war, das Auto zurück an die Box zu bringen, um eine Safety-Car-Situation zu vermeiden. Die Stewards sind der Meinung, dass neben einer finanziellen Strafe für das Team auch eine sportliche Strafe aufgrund der Sicherheitsaspekte des Vorfalls notwendig ist“

Beim nächsten Rennen in Barcelona (23. Juni) wird Perez damit drei Plätze weiter hinten starten müssen.