Für satte 4,5 Millionen Euro hat Union Berlin Stürmer Marin Ljubicic aus Linz geholt. Seit dem Winter spielt er an der Alten Försterei. Hier soll er nun für die entscheidenden Tore sorgen.
Kurioserweise konnte der Stürmer bislang nach jedem seiner Wechsel ein Tor beim Debüt für seinen neuen Verein schießen. Auch in der Bundesliga klappte es gleich bei seinem Startelf-Debüt gegen Hoffenheim.
Union Berlin-Star ist nicht zufrieden
Wie Marin Ljubicic nun gegenüber der „Bild“ erklärt hat, konnte er sich leider nur teilweise über sein Tor gegen Hoffenheim freuen. „Es war ein sehr glücklicher Moment für mich und nicht das erste Mal, dass ich bei einem Debüt getroffen habe“, erklärte der Stürmer. „Ein paar Tage zuvor gab es einen Trauerfall in der Familie. Dieser Person konnte ich das Tor widmen.“
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Leider folgte nach dem Torerfolg gegen Hoffenheim am 23. Spieltag die große Ernüchterung gegen Dortmund. Die 0:6-Pleite war eine „große Schande für uns“, so Ljubicic zu „Bild“.
Das war seine „schmerzvollste Niederlage“
In den ersten 75 Minuten hätte Union zwar noch ganz gut gespielt, erklärte der Stürmer, aber so eine Schlussviertelstunde wie in Dortmund möchte Marin Ljubicic nie wieder erleben. Gegenüber „Bild“ sprach er von der „schmerzvollsten Niederlage“ seiner Karriere.
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Nur gut, dass die Unioner am Wochenende wieder daheim spielen. An der Alten Försterei kann der Winter-Neuzugang dann hoffentlich wieder ein Tor beisteuern – damit die Köpenicker gegen Kiel einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt holen. Anstoß am Sonntag (2. März) ist 15.30 Uhr.