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Weihnachten in Berlin: 30 Stollen im Test – welcher ist der beste?

Das Deutsche Brotinstitut hat rund 30 Stollen auf ihre Qualität geprüft. Hier erfährst du, was den Backprofis dabei vor allem wichtig war.

© IMAGO/Steffen Schellhorn

Berlin: Das ist Deutschlands Hauptstadt

Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt der Bundesrepublik. Im Jahr 2022 wohnten 3,75 Millionen Menschen hier. Die Tendenz ist steigend. Zudem kamen im gleichen Jahr rund 10 Millionen Gäste für insgesamt 26,5 Millionen Übernachtungen in die Hauptstadt.

Für echte Berliner Nachkatzen ist die Weihnachtszeit wahrscheinlich die schönste Zeit des Jahres. Egal, ob auf dem Weihnachtsmarkt, im Geschäften oder beim Bäcker um die Ecke – in den Wochen vor Weihnachten gibt es einfach überall unfassbar viele Leckereien zu entdecken.

Neben selbstgebackenen Plätzchen, Lebkuchen und Dominosteinen zählt der Christstollen zum beliebtesten Weihnachtsgebäck überhaupt. Um herauszufinden, welche Stollen-Variante dieses Jahr die Beste ist, hat das „Deutsche Brotinstitut“ unzählige Varianten getestet.

Bei Berlin wurden jetzt rund 30 verschiedene Weihnachtsstollen getestet

Wie der „rbb“ berichtet hat, sind für diesen Test am Freitag (8. Dezember) drei Prüfer der Bäcker- und Konditoreninnung „Germania“ in Fürstenwalde bei Berlin zusammengekommen. Die Backprofis haben hier rund 30 verschiedene Varianten auf Aussehen, Konsistenz und Geschmack getestet.

Was letztendlich beim Backen der Stollen an Inhalten mit eingeflossen ist, war offensichtlich zweitranging. Gegenüber dem „rbb“ erklärte Innungs-Obermeister Uwe Mahlkow, dass neben Mohn- und Nussstollen auch Whiskey- und Hanfstollen getestet wurden. Alles aus der Produktion von verschiedenen Bäckereien der Umgebung.

Egal, ob Whiskey- und Hanfstollen – er darf vor allem nicht krümeln

Wie Juror und Bäckermeister Holger Schüren zu Protokoll gab, lege er besonderen Wert auf die Feuchte des Stollen: „Natürlich ist es ein deutliches Zeichen, wenn er krümelt, dass er nicht mehr besonders feucht ist“, so Schüren gegenüber dem „rbb“


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Welcher Stollen letztendlich am besten abgeschnitten hat, ist leider noch nicht bekannt – dies soll aber zeitnah auf der Interseite des Deutschen Brotinstitutes veröffentlich werden.