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Flughafen BER verkündet Änderung – DAS gibt es jetzt hinter der Sicherheitskontrolle

Der Flughafen BER hat jetzt bekannt gegeben, worauf sich die Fluggäste von nun an hinter der Sicherheitskontrolle freuen können.

Flughafen BER
© IMAGO/Manngold

Flughafen BER: Das ist Berlins Chaos-Airport

Die Bauphase des Flughafen Berlin Brandenburg (BER) ist mit dem Wort zäh noch sehr nett beschrieben. Schon in den 1990ern begann die Planungsphase, am 5. September 2006 erfolgte dann der erste Spatenstich in Schönefeld, im Süden Berlins.

In Berlin ist Ferien-Zeit und so zieht es auch viele Menschen an den Flughafen BER, um in den Urlaub zu fliegen. Vor Ort steht dann zunächst die Kofferabgabe an, bevor es zur Sicherheitskontrolle geht. Anschließend heißt es für die Reisenden dann meist erst einmal warten.

Langeweile kommt da aber keinesfalls auf, denn neben dem klassischen Duty-free-Shop, stehen den Fluggästen noch zahlreiche weitere Läden zur Verfügung. Und auch ein ganzer Food-Court sorgt dafür, dass niemand verhungern muss. Künftig können die Passagiere dort auch eine weitere Änderung finden.

Flughafen BER: DAS ist neu hinter der Sicherheitskontrolle

Tausende Passagiere fliegen jeden Tag vom Flughafen BER aus in die Welt. Vor den Abflügen verbringt jeder von ihnen mehr oder weniger Zeit am Terminal und dort müssen natürlich auch die menschlichen Bedürfnisse, wie Hunger und Durst, gestillt werden.

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Zum Glück steht den Reisenden dafür am Terminal 1 gleich ein ganzer Food Court hinter der Sicherheitskontrolle zur Verfügung, der mit einem umfangreichen Angebot dafür sorgt, dass für jeden Geschmack das richtige dabei ist. Neben asiatischen Köstlichkeiten oder Pizza stehen den Urlaubern jetzt auch der Fast-Food-Riese Burger King, sowie das Kaffee-Unternehmen Starbucks zur Verfügung, wie der Airport am Dienstag (26. März) mitteilte.

„Spiegeln den Zeitgeist der Metropole Berlin wider“

Burger King empfängt seine Gäste auf 329 Quadratmetern, mit mehr als 120 Sitzplätzen. Die Gastronomie-Einheit von Starbucks umfasst ein Areal von über 100 Quadratmetern mit 28 Sitzgelegenheiten. Betrieben werden beide Gastronomien von der SSP-Gruppe.

Deren DACH-Geschäftsführer Oliver Haub und Wenzel Bürger sind sich sicher, mit Burger King und Starbucks im Food Court „den Markenmix für die Fluggäste zu bereichern“. Darüber hinaus erklären sie, warum die beiden Marken so gut zum Flughafen BER passen: „Die Marken Burger King und Starbucks spiegeln den Zeitgeist der Metropole Berlin wider und überraschen die Gäste mit individuellen Storedesigns und regionalen Artworks der Stadt Berlin.“


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Mit Burger King und Starbucks stehen den Reisenden jetzt insgesamt acht unterschiedliche Gastronomie-Angebote im Food Court am Flughafen BER zur Wahl. Ein großes Angebot, das keine Wünsche offen lassen sollte.

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