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U-Bahn Berlin: Bahnhof vor gewaltiger Änderung – Fahrgäste müssen sich umstellen

An einem U-Bahnhof in Berlin-Mitte kommt es bald zu einer Veränderung, an der monatelang gearbeitet wurde.

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Egal ob mit U-Bahn, Bus oder Tram – die Berliner Verkehrsbetriebe bringen jährlich über 700 Millionen Fahrgäste an ihr Ziel.Dafür muss man ganz schön gut vernetzt sein.

Ohne die U-Bahn Berlin sehe der Alltag für viele Hauptstädter ziemlich düster aus. Tagtäglich fahren nämlich unzählige Menschen auf den zehn Linien, um rechtzeitig von A nach B zu kommen.

Doch jetzt müssen sich Fahrgäste auf eine Änderung einstellen. Dabei geht es darum, dass ein Bahnhof vor einer großen Neueröffnung steht.

U-Bahnhof Berlin: HIER wird bald vieles anders

Wir schreiben das Jahr 1960, als der neue U-Bahnhof Leopoldplatz in Berlin eröffnet wird. Bis heute ist diese Station aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Die Haltestelle, die von den Einheimischen nur liebevoll Leo genannt wird, ist ein Knotenpunkt zwischen den Linien U6 und U9. Doch nun soll es hier bald zu einer massiven Veränderung kommen.


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Denn seit dem 11. September des vergangenen Jahres gibt es Bauarbeiten am U-Bahnhof. Betroffen ist in allererster Linie der Haupteingang, der zurzeit auf Vordermann gebracht wird. Doch ein Zettel kündigt schon jetzt an, dass diese Erneuerungen bald abgeschlossen sind.

DANN ist die Eröffnung

Begibt man sich nun an den altehrwürdigen Leo, kann man schon die ersten Ergebnisse des Bauprojekts erspähen. Der Eingang erstrahlt im neuen Glanze, während Bauarbeiter auf Leitern weiterhin alles geben, damit das Endergebnis zufriedenstellend ist. Am 1. März soll es dann soweit sein!


Der U-Bahnhof Leopoldplatz putzt sich für die Neueröffnung heraus. Quelle: Michael Maierhöfer

Die Wiedereröffnung steht also kurz vor der Tür, viele Berliner Pendler dürften aber schon jetzt gespannt sein. Lange muss man sich also nicht mehr gedulden, bis man die Früchte der Arbeit in voller Blüte begutachten kann. Dann hat die Wartezeit endlich ein Ende.