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Zoo Berlin: Nachricht sorgt für Entsetzen bei Besuchern – „Geht ganz klar auf unser Konto“

Der Zoo Berlin postet einen Beitrag mit schockierenden Informationen, der auch einen wichtigen Appell an alle Menschen bereithält.

Zoo Berlin
© IMAGO/Schöning

Rekordgeburtstag: Gorilladame in Berlin wird 66

Im Zoo Berlin hat Gorilladame Fatou zu ihrem 66. Geburtstag einen Korb mit Obst und Gemüse bekommen. Sie ist der älteste in einem Zoo lebende Gorilla der Welt.

Der Zoo Berlin gilt als eine der größten Attraktionen in der Hauptstadt. Mit über 19.500 Tieren aus circa 1.000 Spezies stellt die Einrichtung den artenreichsten Zoo der ganzen Welt dar.

Doch nun gibt es schlechte Nachrichten. Die Verantwortlichen machen auf ein existenzielles Problem aufmerksam, das uns alle betrifft. Dies steckt dahinter.

Zoo Berlin: Wichtige Botschaft an alle Tierfreunde

Der Zoo Berlin ist eine Institution, die sich für den Artenerhalt der Tiere einsetzt. Um dieses Anliegen zu untermauern, postete die Einrichtung einen Beitrag auf Facebook. Dort machen die Pfleger darauf aufmerksam, welch große biologische Vielfalt unseren Planeten auszeichnet. „5 bis 80 Millionen Tierarten“ leben laut Wissenschaftlern auf der Erde. Doch es gibt einen Haken.


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„Inzwischen sterben täglich jedoch rund 150 Arten aus“, konstatieren die Verantwortlichen. Dieser „rasant ansteigende Verlust der Biodiversität geht ganz klar auf unser Konto“, heißt es weiter. Grund dafür sind Faktoren wie die Zerstörung von Lebensräumen, die Überfischung der Meere, die rücksichtslose Ressourcengewinnung und vieles andere mehr.

DAS wünscht sich die Einrichtung

Die verheerenden Entwicklung sorgt dafür, dass auch die Menschen „auf Dauer nicht überleben“ können. Deshalb wünscht sich der Zoo Berlin nur eines: „Lasst uns die Artenvielfalt schützen – für unsere Zukunft“.

Auch die Community zeigt sich aufgrund der besorgniserregenden Momentaufnahme schockiert. Ein User macht mit einem Zitat darauf aufmerksam, dass seit dem Jahr 1970 rund 70 Prozent der „erfassten Populationen an Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien und Reptilien“ durch menschliches Handeln verschwunden ist.


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Der Beitrag kann als Weckruf gesehen werden, den die Verantwortlichen vom Zoo Berlin nun starten. Es bleibt zu hoffen, dass dieser bei vielen Tierfreunden Früchte tragen wird. Es geht bekanntlich um unsere Zukunft.