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Fressnapf warnt: Wenn deine Katze sich SO verhält, solltest du sofort handeln!

Katzen sind nicht gut damit ihre Bedürfnisse zu kommunizieren. Umso wichtiger ist, das Besitzer auf Anzeichen achten, sagen die Experten von Fressnapf.

© IMAGO/Filippo Carlot

Miauen, Schnurren, Gurren: Was will uns unsere Katze sagen?

Wer eine Katze zu Hause hat, kennt die gängige Geräuschkulisse, die sie verursacht. Doch was möchte unser Haustier uns mit dem Miauen, Schnurren oder auch Fauchen sagen. Wir erklären euch, wie ihr Katzensprache verstehen könnt.

Katzen sind die beliebtesten Haustiere Deutschlands. In den 1990er Jahren haben sie sogar den Hund überholt. Allein in Berlin leben knapp 200.000 Katzen in Haushalten, bundesweit sollen es mehr als 16 Millionen sein.

Doch nicht jede wird auch so behandelt, wie sie es braucht. Und das kann der Katze durchaus langfristig schaden. Entsprechend wichtig für Katzenhalter ist es, die Anzeichen zu erkennen. Wie das geht, verrät der Heimtierbedarf-Supermarkt Fressnapf in seinem Magazin.

Fressnapf warnt: Achte auf deine Katze

Einige Katzen sind Freigänger, andere leben nur in der Wohnung. Während Freigänger oftmals gut ausgelastet sind, was sowohl physische Bewegung, als auch geistige Abwechslung angeht, können sich Wohnungskatzen auch langweilen. Entsprechend wichtig, sei es, regelmäßig mit ihnen zu spielen, erklären die Experten von Fressnapf. Denn in diesen Spielen trainieren sie ihre Fertigkeiten, werden körperlich und geistig gefordert. Und das bis ins hohe Alter, denn der Spieltrieb von Katzen nimmt kaum ab.

Wenn Katzen zu wenig gefordert werden, zu wenig spielen, kann es laut Fressnapf dazu kommen, dass Katzen sich langweilen. Und das zeigen sie auch. Zwar gibt es bei diesen individuellen Tieren kaum ein Anzeichen, dass eindeutig auf Langeweile hindeutet, doch bei einigen Hinweisen sollten Katzenhalter hellhörig werden.

Fressnapf nennt in seinem Magazin eine ganze Reihe von Verhaltensmustern, die für Langeweile sprechen können. Dazu zählen Hyperaktivität, plötzliches aggressives Verhalten gegen Menschen oder Artgenossen. Auch die Einstellung der Fellpflege oder ein regelrechter Putzfimmel können demnach für Langeweile sprechen. Gleiches gilt für ein verändertes Fressverhalten.

So lässt sich Langeweile bei Katzen vermeiden

Langeweile bei Katzen lässt sich laut den Fressnapf-Experten allerdings leicht vermeiden. Bei Wohnungskatzen reichen demnach schon 30 Minuten Spiel am Tag aus. Das Spiel darf auch ruhig auf drei Einheiten mit jeweils 10 Minuten aufgeteilt werden.


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Aber Achtung! Alle diese Anzeichen können auch andere Gründe als Langeweile haben, erklärt das Team von Fressnapf. “ All diese Verhaltensweisen können auch auf andere ernstzunehmende Erkrankungen hinweisen.“ Schließlich neigen Katzen oft dazu, ihre Schmerzen zu verbergen und zeigen sie nur durch Ausweichverhalten an. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte lieber rechtzeitig zum Tierarzt gehen.