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Fressnapf mit Tipp für die Urlaubszeit: Was ist das beste für die Katze?

Die Urlaubszeit rückt näher und damit auch die Frage: Soll die Katze mit in den Urlaub, oder lieber nicht. Experten von Fressnapf geben Antwort.

Fressnapf
© IMAGO/Bihlmayerfotografie

Miauen, Schnurren, Gurren: Was will uns unsere Katze sagen?

Wer eine Katze zu Hause hat, kennt die gängige Geräuschkulisse, die sie verursacht. Doch was möchte unser Haustier uns mit dem Miauen, Schnurren oder auch Fauchen sagen. Wir erklären euch, wie ihr Katzensprache verstehen könnt.

Während in den Osterferien nur ein kleiner Teil der Menschen tatsächlich in den Urlaub fährt, sind es in den Sommerferien schon einige mehr. Wer wegfahren will, müsste bald mal mit dem Buchen loslegen, denn die Ferien kommen schneller, als man denkt. In Berlin und Brandenburg beginnen sie beispielsweise am 18. Juli.

Wer Haustiere hat, muss neben der Planung von Anreise und Unterkunft sich auch noch darum kümmern, was denn mit den Tieren in dieser Zeit geschieht. Katzenhalter stehen dann meist vor der Frage: Mitnehmen – oder lieber nicht. Der Tierbedarf-Supermarkt Fressnapf hat einige gute Tipps für den Umgang mit Katzen in der Urlaubszeit.

Fressnapf gibt Tipps zur Urlaubszeit

Zwar können einige Katzen recht gut mit Autofahrten umgehen, ganz besonders, wenn diese nicht beim Tierarzt enden. Dennoch raten die Experten von Fressnapf eher davon ab, Katzen mit den Urlaub zu nehmen, wenn es andere, bessere Lösungen gibt. Und davon gibt es einige, die aber je nach Charakter der Katze unterschiedlich funktionieren.

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Die beste Lösung besteht laut den Tier-Experten darin, eine zuverlässige Urlaubsvertretung zu organisieren. Im besten Falle kommen die jeden Tag für einen längeren Zeitraum zu der Katze, füttern sie, säubern die Toilette und beschäftigen sich ein bisschen mit ihnen. Wenn die Katze die Personen gut kennt, kann die Katze auch vorübergehend bei den Freunden einziehen. Am wohlsten fühle sich die Katze aber in ihren eigenen vier Wänden.

Permanente Anwesenheit von Menschen nicht nötig

Dabei sei auch die permanente Anwesenheit von Menschen nicht notwendig. So könnten auch vertraute Nachbarn, oder entferntere Bekannte zumindest für einen kurzen Zeitraum in die Wohnung der Katze kommen. Zudem gebe es auch die Möglichkeit, professionelle Katzensitter anzuheuern.


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Wenn das alles keine Option ist, weil die Katze die Besitzer vermisst, was sich laut Studien durch Ängstlichkeit, Aggressivität oder andere Verhaltensauffälligkeiten äußern kann – oder aber, weil sie ihre Fütterungs-Personen nicht akzeptiert – bleibt natürlich die Möglichkeit, die Katzen doch mit in den Urlaub zu nehmen. In diesem Fall, schreiben aber die Experten von Fressnapf, sollte die Unterkunft katzengerecht sein. Zudem sollte die Anreise nicht zu viele Strapazen bereithalten.