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Neukölln: Wegen Nahost-Konflikt – wieder Wachschutz an zwölf Schulen

Der Nahost-Konflikt hat auch Auswirkungen auf die Schulen in Neukölln. Aus diesem Grund gibt es jetzt bald wieder Wachschutz.

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Berlin: Das ist Deutschlands Hauptstadt

Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt der Bundesrepublik. Im Jahr 2022 wohnten 3,75 Millionen Menschen hier. Die Tendenz ist steigend. Zudem kamen im gleichen Jahr rund 10 Millionen Gäste für insgesamt 26,5 Millionen Übernachtungen in die Hauptstadt.

In Berlin gibt es mehrere Brennpunktschulen, wo Lehrer vor einer Vielzahl von Herausforderungen stehen. Betroffen sind besonders die Stadtteile Neukölln und Mitte. Aus diesem Grund hat sich der Senat dafür entschieden, Wachpersonal an diesen Schulen einzustellen, die weitere Ausschreitungen verhindern sollen.

Da jedoch die Finanzierung für die Security-Mitarbeiter an zwölf Schulen in Neukölln nicht mehr gesichert war, hat man sich dafür entschieden, auf sie zu verzichten. Zum Leidwesen der Kinder und der Eltern, denn seit dem Krieg in Israel hat sich die Situation an den Schulen verschärft. Der Bezirk hat deswegen jetzt eingelenkt.

Neukölln: Der Wachschutz ist zurück

Die Eltern von Kindern 12 Neuköllner Schulen können endlich aufatmen. Denn sie bekommen ab Montag (4. Dezember) wieder einen Wachschutz, der für Recht und Ordnung sorgt. Nach einem Bericht der RBB ist die Finanzierung nach längeren Gesprächen zwischen Senat und Bezirk nun gesichert.


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Für die Kosten von rund 65.000 Euro für den privaten Wachschutz pro Monat kommt jetzt die Bildungsverwaltung auf. Laut des Bezirks sei die Finanzierung für die nächsten beiden Jahre geplant. Jetzt muss nur noch das Parlament den Plänen zustimmen.

Diese Schulen bekommen Wachleute

Der Berliner Bezirk Neukölln hatte schon vor der Zusage des Bezirks den Wachschutz am Ernst-Abbe-Gymnasium und am Albert-Schweitzer Gymnasium wieder eingeführt. Ab dem 4. Dezember bekommen jetzt auch diese Schulen wieder Wachleute: Walter-Gropius-Schule, Otto-Hahn-Schule, Heinrich-Mann-Schule, Clay-Schule, Gemeinschaftsschule Campus Rütli, Zuckmayer-Schule, Kepler-Schule, Campus Efeuweg, Albrecht-Dürer-Gymnasium und Boddin-Grundschule.


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Die Lage an den Neuköllner Schulen hat sich in den vergangenen Wochen wegen des Nahost-Konflikts zugespitzt. Fast täglich soll es tätliche Auseinandersetzungen und verbotene Demos gegeben haben.

Aus diesem Grund hat man sich entschieden, das Palästina-Tuch an den Schulen zu verbieten. Doch geholfen hat das nicht. Aus diesem Grund wurde unter anderem von Kai Wegner eine Wiedereinführung des Wachschutzes gefordert.