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Fressnapf warnt: Katzenhalter aufgepasst – hierauf musst du unbedingt achten

Du möchtest dir eine Katze anschaffen? Fressnapf hat jetzt verraten, was du vorher unbedingt prüfen solltest.

Fressnapf
© IMAGO / Zoonar

Berlin: Das ist Deutschlands Hauptstadt

Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt der Bundesrepublik. Im Jahr 2022 wohnten 3,75 Millionen Menschen hier. Die Tendenz ist steigend. Zudem kamen im gleichen Jahr rund 10 Millionen Gäste für insgesamt 26,5 Millionen Übernachtungen in die Hauptstadt.

Fressnapf ist für viele Tierbesitzer die Anlaufstelle Nummer eins, wenn es um Tierfutter- oder Zubehör geht. Neben den 947 Märkten in Deutschland hat Fressnapf auch einen eigenen Onlineshop, der tausende Produkte umfasst.

Darüber hinaus ist das Unternehmen bei Social Media aktiv und informiert online in einem eigenen Magazin über alles relevante rund ums Haustier. Regelmäßig finden sich dort auch wichtige Tipps für (künftige) Katzenhalter.

Fressnapf: Das solltest du vor Anschaffung einer Katze prüfen

Manch einer mag denken: Eine Katze halten, das kann doch jeder. Aber ganz so leichtsinnig sollte man mit dem Thema nicht umgehen. Denn nicht nur bei der Haltung, sondern auch schon vor der Anschaffung eines Stubentigers, gibt es einige Dinge zu berücksichtigen. Fressnapf hat jetzt verraten, was das unter anderem ist.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Katze zu holen, sollte zunächst einmal prüfen, ob Haustiere in der eigenen Wohnung überhaupt erlaubt sind. Im Mietvertrag kann der Vermieter die Haltung von Katzen nämlich verbieten. Aber was, wenn dazu nichts im Mietvertrag steht? „Ist die Katzenhaltung im Mietvertrag nicht explizit ausgeschlossen, ist sie nach derzeitiger Rechtsauffassung erlaubt“, stellt Fressnapf klar.

Auch hierzu solltest du dich informieren

Dem kuscheligen Mitbewohner steht in diesem Falle also eigentlich nicht mehr viel im Wege. Es gibt aber noch eine andere Sache, die Mieter mit Balkon vorher klären sollten. Natürlich soll die Katze frische Luft schnappen und auch auf dem Balkon sein können. Um dabei gefährliche Unfälle und Stürze zu vermeiden, ist es ratsam ein Katzenschutznetz anzubringen.

Genau das kann der Vermieter allerdings verbieten. Auf das Netz dann einfach zu verzichten, ist nicht ratsam. Denn es hat mehr Funktionen, als die Katze nur vor einem Absturz zu bewahren. Das Netz versperrt dem Stubentiger den Zugang zum Nachbarbalkon und stellt sicher, dass das Tier sich nicht durch das Geländer zwängt oder darüber springt, erklärt Fressnapf.


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Bevor du dir also eine Katze anschaffst, solltest du erst einmal sicherstellen, dass die Tiere in deiner Wohnung erlaubt sind. Sofern du zudem einen Balkon hast, prüfe, ob du ein Schutznetz anbringen darfst.